Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB

 

 

 

 

1 Vertragsgegenstand

Vertragsgegenstand sind Kurse, Gruppenstunden Seminare und Aktivitäten für Hund und Halter über die Hundsschui Feuerer nachfolgend Hundeschule genannt.

 

 Inhaber :

 

Katharina Feuerer

 

Hartmannsberg 1

 

84384 Wittibreut.

hundsschui-feuerer@gmx.de

 

 

 

 

Eine Erfolgsgarantie kann nicht gegeben werden. Demzufolge handelt es sich bei dem Ausbildungsvertrag um keinen Werksvertrag, sondern um einen Dienstvertrag im Sinne des § 611 BGB.

 

 

2 Teilnahmevoraussetzungen

 

Für den teilnehmenden Hund muss eine gültige und ausreichende Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein. Diese muss auf Verlangen vorgezeigt werden. Der Hund muss einen altersgerechten Impfschutz haben und gechippt oder tätowiert sein. Der Hund muss behördlich gemeldet sein.

 

Der Hundehalter versichert außerdem, dass das Tier nicht an ansteckenden Krankheiten leidet. Die Trainerin ist von dem Hundehalter vor der Ausbildung über etwaige chronische Erkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten oder einer bestehenden Läufigkeit zu informieren.

 

 

3 Vertrag/ Anmeldung

 

Eine Anmeldung kann per Post, Email oder telefonisch erfolgen.

 

Nach Eingang der Anmeldung erhält der Hundehalter die Rechnung, AGB, Datenschutz und den Haftungsausschluss, die vom Hundehalter anerkannt werden.

 

 

4 Zahlungen

 

Die Zahlung erfolgt vor dem Kursbeginn oder binnen 10 Tage nach Erhalt der Rechnung, sofern dort kein Zahlungstermin angegeben ist.

 

 

Rücktritt durch Teilnehmer:

 

Der Teilnehmer kann jederzeit vor Beginn der Leistung zurücktreten.

 

Der Rücktritt muss schriftlich oder telefonisch erfolgen und von der Hundeschule bestätigt werden.

Eine Rückerstattung von Kursgebühren oder Gebühren für 10 er Karten ist ausgeschlossen.

 

 

Rücktritt von Seminaren/ Kursen:

 

Der Teilnehmer kann jederzeit vor Beginn der Leistung zurücktreten.

 

Der Rücktritt muss schriftlich erfolgen und von der Hundeschui Feuerer bestätigt werden.

 

Stornierungskosten bei Seminaren:

 

Bei Rücktritt durch den Teilnehmer betragen die Stornierungskosten:

 

Erfolgt der Rücktritt mehr als 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, sind 30% der Seminarkosten zu zahlen.

 

Erfolgt der Rücktritt weniger als 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, sind 50 % der Seminarkosten zu zahlen.

 

Erfolgt der Rücktritt weniger als 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn ist der volle Seminarpreis zahlen.

 

Nicht in Anspruch genommene Leistungen werden nicht zurückerstattet.

 

Der Teilnehmer kann für einen Ersatzteilnehmer sorgen.

 

 

 

 

Rücktritt durch Veranstalter:

Die Hundeschule kann, ohne Einhaltung einer Frist, vom Vertrag zurücktreten, wenn sie der Teilnehmer vertragswidrig verhält, insbesondere das Ziel des Kurses/der Veranstaltung oder andere Teilnehmer gefährdet. In diesem Fall erfolgt keinerlei Rückerstattung.

 

 

 

Findet ein Kurs wegen zu geringer Teilnehmerzahl, wetterbedingt oder durch Ausfall des Trainers nicht statt, werden die Teilnehmer umgehend benachrichtigt. Bereits geleistete Zahlungen werden zurückerstattet.

Die Hundeschule behält sich ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten und nicht vorhersehbaren Gründen eine wesentliche Änderung der Seminar-/ Kursbedinungen in etwa Ortswechsel. Selbstverständlich wird der Teilnehmer vor Beginn der Veranstaltung informiert.

 

Haftung

Die Hundeschule übernimmt keinerlei Haftung für Sach-Personen und/oder Vermögensschäden, die durch die Anwendung der gezeigten Übung entstehen, sowie für Schäden und Verletzungen, die durch die teilnehmenden Hunde entstehen.

Der Hundehalter haftet für die von sich und seinem Hund verursachten Schäden. Jegliche Begleitpersonen sind durch den Hundehalter von dem Haftungsausschluss in Kenntnis zu setzen.

 

Die Teilnahme oder der Besuch von Trainingseinheiten erfolgt auf eigenes Risiko.

 

Die Kursteilnahme entbindet nicht von der Tierhalterhaftung gemäß §833 BGB sowie der Tieraufseherhaftung gemäß § 834 BGB jedes einzelnen Teilnehmers.

 

Der Teilnehmer haftet für Schäden seines Hundes, die dieser aufgrund des Kurses oder einzelner gezeigter Übungen selbst erleidet. Die Entscheidung über die Teilnahme des Hundes an einzelnen Übungen obliegt dem Teilnehmer selbst.

 

Ebenso haftet der Kursteilnehmer für Schäden jeglicher Art, die dieser selbst durch die Kurseinheit oder einzelner gezeigten Übungen erleidet. Die Entscheidung über die eigene Teilnahme an Übungen obliegt dem Teilnehmer selbst.

 

Die Hundeschule haftet nur für Schäden, die von ihr vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt werden.

 

 

 

Sollen einzelne Klauseln der Geschäftsbedingungen rechtsunwirksam sein, so bleiben die restlichen Bestandteile der Geschäftsbedingungen hiervon unberührt.(Salvatorische Klausel)

 

 

 

 Sonstige

Der Kunde erklärt, dass sein Hund gesund und frei von ansteckenden Krankheiten oder Parasitenbefall ist. Bei vorsätzlich oder fahrlässig mitgebrachten Hunden sind die Kosten von angesteckten Hunden vom Besitzer des erkrankten Hundes zu bezahlen.

 

 

 

Die Hundeschule behält sich vor, Hunden, die nicht zum Gruppentraining geeignet erscheinen, die Teilnahme zu verweigern. In diesem Fall besteht selbstverständlich die Möglichkeit, den Hund durch Einzelunterricht auf die Teilnahme am Gruppenunterricht vorzubereiten.

 

Wir weißen darauf hin, dass Hunde die an der Mantrailergruppe teilnehmen, während der Wartezeit tierschutzgerecht untergebracht werden müssen. Das heißt in einer Hundebox im Auto mit ausreichender Frischluftzufuhr und Trinkmöglichkeiten.

 

Wir lehnen jegliche Art von Ausbildung mit Zwangsmitteln oder aversiven Trainingsmethoden ab. Gemeint sind Stromimpulsgeräte, Endloswürger, Stachelhalsbänder oder Gewalt. Wir behalten uns vor, Anwender des Platzes zu verweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: 15.02.2020